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Beratungsunternehmen wie die Boston Consulting Group, die Pharmariesen Roche und Novartis aber auch kleine und im Wachstum befindliche Start – Up’s sind dem täglichen Wettkampf um die besten Fachkräfte ausgesetzt. Sie alle buhlen um die fähigsten Spezialisten aus dem In- und Ausland. Häufig liegen aber die Hürden einer Anstellung nicht etwa bei unterschiedlichen Lohnvorstellungen von Arbeitnehmer und Arbeitgeber, sondern bei der beschränkten Anzahl der stark limitierten Bewilligungskontingente. Dies zumindest bei Personen aus Nicht-EU-Staaten. Doch auch bei der Anstellung von Personen aus dem europäischen Umland gilt es verschiedene materielle sowie prozessuale Voraussetzungen zu beachten. Im Folgenden unternehmen wir den Versuch, Ihnen einen kurzen praktischen Überblick über das weite Feld zu verschaffen.
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Widerruf eines Beschlusses der Generalversammlung über die Auflösung einer Aktiengesellschaft

Der Sachverhalt präsentierte sich wie folgt: An der Generalversammlung einer Aktiengesellschaft wurde beschlossen, dass die Gesellschaft aufgelöst und anschliessend liquidiert wird. Die Beteiligten der Aktiengesellschaft wollten allerdings nach gefälltem Auflösungsbeschluss die Geschäftstätigkeit wieder aufnehmen. Es stellte sich deshalb die Frage, ob und wie die Aktiengesellschaft ihre Geschäftstätigkeit wieder aufnehmen kann und wie dabei vorgegangen werden muss.

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Wenn sich mehrere Personen für ein längerfristiges nicht gewinnorientiertes Projekt, sei dies eine Freizeitbeschäftigung, eine wohltätige Arbeit oder eine wissenschaftliche Zusammenarbeit, zusammenschliessen möchten, so stellt sich in der Praxis regelmässig die Frage, ob hierfür eine juristische Person gegründet werden soll. Dabei bietet sich insbesondere der Verein als Rechtsform an. Der Vorteil einer juristischen Person gegenüber einem „losen“ Zusammenschluss von einzelnen Personen liegt darin, dass die juristische Person als eigenständige Einheit gegen aussen auftreten und entsprechend Rechte und Pflichten wahrnehmen kann. Entsprechend haften die Vereinsmitglieder beispielsweise auch nicht persönlich mit ihrem privaten Vermögen für die Schulden des Vereins, es sei denn, die Statuten würden dies vorsehen.

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Im Handel zwischen zwei Unternehmungen (B2B) und zwischen Unternehmung und Privatpersonen (B2C) hat der elektronische Geschäftsverkehr (sog. E-Commerce) über Webseiten einen wichtigen Platz im Markt eingenommen, der weiterhin an Bedeutung gewinnt. Das Schweizer Recht stellt allerdings einige rechtliche Anforderung an den E-Commerce Anbieter und gerade im internationalen Verhältnis sowie im Geschäftsverkehr mit Privatpersonen gilt es meist zusätzliche Bestimmungen zu beachten.
Der nachfolgende Artikel soll einen groben Überblick über die rechtlichen Vorschriften und Anforderungen an eine Webseite von E-Commerce Anbietern in der Schweiz bieten und aufzeigen, wie diese umgesetzt werden könnten. Eine rechtliche Abklärung im Einzelfall vermag dies allerdings nicht zu ersetzen.

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